
Alt und Jung genießen gemeinsame Stunden im Alten Pfarrhof
Besinnlich, aber auch lustig – das war der Familiennachmittag der Pfarrei Ast, zu dem am Sonntagnachmittag alle Generationen in den Alten Pfarrhof eingeladen waren. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr freute sich Pfarrgemeinderatssprecherin Christiane Busch, dass auch heuer der Saal voll besetzt war.

Die Pfarrei Ast pflegt eine uralte und tief verwurzelte Adventstradition: das Frauentragen. Dabei wird eine Figur der schwangeren Gottesmutter Maria symbolisch von Familie zu Familie weitergegeben – ein Zeichen der Gemeinschaft, des Glaubens und der Vorbereitung auf Weihnachten. Am vergangenen Samstag sandte Pater Anish die Marienstatuen feierlich aus. Die ersten Familien nahmen die „Schwangere Muttergottes vom Bogenberg“ in Empfang und mit in ihre Häuser.

Silvia Haller und Miriam Zwicknagl aufgenommen
Am ersten Advent hat nicht nur das neue Kirchenjahr begonnen, sondern auch eine neue Aufgabe für die beiden Kommunionkinder dieses Jahres in der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt in Ast. Silvia Haller und Miriam Zwicknagl traten ihren Dienst als Ministrantinnen an.

Pfarrgemeinden gratulieren Pfarrer Albert Hölzl beim Dankgottesdienst
Pfarrer Albert Hölzl ist Mitte November 50 Jahre alt geworden. Seinen Geburtstag wollte er eigentlich ohne großes Aufsehen feiern und hat sich deshalb auf ein Kreuzfahrtschiff begeben. Doch der Pfarrer hatte die Rechnung ohne seine Schäfchen aus dem Pfarreienverband Waldmünchen-Tiefenbach gemacht. Die Pfarrgemeinderatssprecher nutzten die Zeit seiner Abwesenheit und organisierten eine kleine Überraschung.

Drittes Kind von Anita und Bernhard Ruhland empfängt die Taufe
Das Christkönigsfest ist ein Bekenntnis dazu, dass Jesus Christus der König ist, der über die Welt herrscht, nicht im Sinne eines weltlichen Herrschers, sondern durch Liebe und Hingabe. Diese Liebe und Hingabe Christus Königs darf nun auch Pia Ruhland, die Schwester von Fabian und Miriam, spüren. Mit der Taufe wird der Täufling eingetaucht in die Liebe Gottes.

Zweites Kind von Julia und Raphael Albrecht wird in Ast getauft
Am 11. August dieses Jahres hat Johannes Albrecht einen kleinen Bruder bekommen: Paul kam zur Welt. Er ist das zweite Kind von Julia und Raphael Albrecht aus Schäferei und vervollständigt das Familienglück. Am Sonntag empfing er in der Aster Wallfahrtskirche sein erstes Sakrament. Pfarrer Albert Hölzl spendete ihm die Taufe. Das Patenamt übernahm dabei Stephanie Roming-Haller, die Schwester der Mutter.

Pfarrvikar Matthias Meckel unterstützt seit September Pfarrer Albert Hölzl im großen Pfarreienverband Waldmünchen-Tiefenbach. Seinen Wohnsitz hat er im Pfarrhof Geigant.
Seit September gehört Pfarrvikar Matthias Meckel zum Seelsorge-Team im Pfarreienverband Waldmünchen-Tiefenbach. Seinen Wohnsitz hat er im Pfarrhof Geigant, der seit vergangenem September leerstand. In einem Gespräch mit unserer Redaktion erzählt Meckel von seinen ersten Erfahrungen und Begegnungen an seiner neuen Wirkungsstätte.

Dazu soll die beispielgebende Geste des heiligen Martin ermuntern
Die Pfarrei Ast hat am Montag des heiligen Martin gedacht. Viele Kinder und Familien waren in die Pfarrkirche gekommen. Dort führten die Firmkandidaten das Martinsspiel auf, das das religionspädagogische Team mit ihnen einstudiert hatte. Dabei erweckten sie die Legende des römischen Soldaten Martin, der seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte, zum Leben. Pfarrer Albert Hölzl erinnerte in der Feier daran, wie „oft wir um Hilfe gebeten werden und uns keine Zeit nehmen, obwohl der Aufwand meist gering ist“. Er forderte die Kinder und Erwachsenen auf, sich hin und wieder Zeit zu nehmen, um wie Martin zu helfen.

Ehejubilare danken Gott für die gemeinsam verbrachten Jahre
Sie sind das beste Beispiel dafür, dass Liebe und Treue auch heute noch Bestand haben: die Ehepaare aus der Pfarrei Ast, die am Sonntag in einem Gottesdienst Gott für die gemeinsame Zeit dankten. Viele von ihnen sind seit mehr als 40 Jahren miteinander verheiratet und haben in dieser Zeit viele Höhen und Tiefen erlebt. Aber die Liebe zueinander habe sie dabei zusammengehalten und alle Herausforderungen meistern lassen, sagte Pfarrer Albert Hölzl.

Selbst die „Asterer“ haben am Sonntag bei einer Führung mit Alfred Urban über ihr Gotteshaus noch etwas Neues gelernt. Er stammt aus dem Pfarrdorf und hat nun eine Ausbildung zum zertifizierten Kirchenentdecker absolviert, sein Wissen gab er nun an viele Interessierte weiter.

Gottesdienst mit musikalischer Begleitung
In festlicher Atmosphäre und mit vielen Besuchern aus dem gesamten Pfarreienverband ist am Sonntag der Erntedankgottesdienst in der Pfarrkirche Ast gefeiert worden. Gestaltet wurde er vom Kinder- und Jugendchor, der mit fröhlichen Liedern und kindgerechten Texten die Herzen der Gemeinde berührte.

Bei Gottesdienst gesegnet – Chor erinnert damit an Joe Wankerl und Hermine Hausner
Am heutigen Freitag macht sich eine Reisegruppe aus Waldmünchen auf den Weg nach Amerika – in die Partnerstadt Plain. Dabei haben die Reiseteilnehmer etwas Besonderes im Gepäck, nämlich eine Kerze, die dann in Plain zu Ehren der verstorbenen Freunde Joe Wankerl und Hermine Hausner entzündet werden soll.
Der KDFB Treffelstein hat eine Führung auf dem Meditationsweg Ast unternommen. Lissa Laubmeier empfing die Gruppe in der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Ast. Sie erzählte die Legende, wie diese Kirche entstand und wie sie ihren Namen bekam. Beim Zugang zur Kirche ist die erste Station, die des Raimund Nonnatus. Auf diesen Steinsäulen ist auch der Primizspruch von Pfarrer Raimund Arnold zu lesen. Acht Stationen sind Heiligen und drei Engeln gewidmet.

Teilnehmer an der Pferdewallfahrt trotzen dem Regen – 20 Jahre Leonhardi-Kapelle
So ganz gut hat es der liebe Gott zu Beginn der Pferdewallfahrt mit den 65 Teilnehmern nicht gemeint. Die ganze Nacht und noch bis in die Morgenstunden ließ er es kontinuierlich regnen. Eine große Überwindung für die Reiter, sich da auf den Weg zu machen.

Julia und Thomas Schlecht haben sich vor Gott das Jawort gegeben
Wunderbares Wetter, emotionale Momente und zahlreiche Glückwünsche: Für Julia und Thomas Schlecht hat der vergangene Samstag alles hergegeben, um als der schönste Tag des Lebens in Erinnerung zu bleiben. Die 27-Jährige und der 29-Jährige haben in der Aster Wallfahrtskirche geheiratet. Pfarrer Albert Hölzl nahm ihnen dort das Eheversprechen ab. Das Paar, das bereits im vergangenen Jahr standesamtlich geheiratet hatte, hat sich nun auch vor Gott das Jawort gegeben und sich geschworen, einander zu lieben, zu achten und zu ehren – alle Tages des Lebens.

Der Pferdewallfahrtsverein hat seit 20 Jahren eine Kapelle bei Schäferei. Auf dem Ritt nach Ast werden die Pferdewallfahrer auch heuer am 14. September hier wieder Halt machen.
Jedes Jahr am zweiten Sonntag im September lädt der Pferdewallfahrtsverein zum Ritt von Ast nach Waldmünchen ein. Heuer bereits zum 29. Mal, und zwar am 14. September. Die Aussendung erfolgt am Marktplatz. Nach einem ersten Stopp in Hocha legen Ross und Reiter bei der Leonhardi-Kapelle in Schäferei eine zweite Statio ein. Genau diese Kapelle steht heuer besonders im Fokus: Sie wurde am 21. August 2005 eingeweiht und kann somit ihr 20-jähriges Bestehen feiern.

Ein bisschen habe er sich schon umgeschaut, sagt Pater Jojappa Pasala und grinst. Und ja, es gefalle ihm hier. „Eine schöne Gegend“, findet der Inder. Wobei: So viel Zeit habe er noch gar nicht gehabt, seine neue Heimat auf Zeit zu erkunden. Denn erst seit Anfang vergangener Woche hat Jojappa Pasala sein Quartier in der gemütlich eingerichteten Ferienwohnung im Landgasthof Benjamin in Treffelstein aufgeschlagen. Noch bis 9. September wird er dort untergebracht sein. Denn der indische Geistliche übernimmt in diesem Jahr die Vertretung von Pfarrer Albert Hölzl, der aktuell seinen Jahresurlaub hat. Zusammen mit Pater Anish Jacob wird Jojappa Pasala in dieser Zeit die Seelsorge im Pfarreienverband Waldmünchen-Tiefenbach sicherstellen. Eine Aufgabe, auf die er sich freue, sagt der Pater, der sehr gut Deutsch spricht. Das komme nicht von ungefähr.
Mariä Himmelfahrt ist in Ast ein besonderer Feiertag. Zum einen wird das Hochfest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel begangen, zum anderen feiert die Aster Pfarrgemeinde auch den Namenstag ihrer Kirche. Zur Tradition gehört es, dass sich von Waldmünchen aus Wallfahrer auf den Weg nach Ast machen. So war es auch wieder in diesem Jahr.

Bei Auerhahnschützen wird Kameradschaft groß geschrieben – Fahne und Band gesegnet
Ein gemütliches Jubelfest bei herrlichem Sommerwetter hat der Schützenverein Auerhahn Rannersdorf anlässlich seines 75-jährigen Bestehens am Freitag gefeiert. Am Vormittag hatte der Jubelverein zu einem Dorfgemeinschafts- und Ehemaligentreffen eingeladen, zu dem viele ehemalige Aktive und ehemalige Dorfbewohner der Dorfgemeinschaft Zillendorf/Rannersdorf kamen.

Schlamm und schlechtes Wetter haben der guten Stimmung keinen Abbruch getan und auch die kühlen Temperaturen haben die Ministranten nicht abgeschreckt: Das Zeltlager der Ministranten der Pfarreien Waldmünchen und Ast genießt Kultstatus und läutete auch in diesem Jahr die Sommerferien ein.

Brüder Wutz renovieren die gesamte Anlage oberhalb von Ast
Von langer Hand vorbereitet und geplant ist die Segnung der acht Totenbretter am Waldrand oberhalb der Ortschaft Ast gewesen. Der Platz wurde gut ausgewählt, liegt er doch am Meditationsweg bei der Station des heiligen Christophorus.

Den Heiratsantrag hatte es bei Mallorca auf einem Boot gegeben, am Samstag folgte nun die Hochzeit: Johanna Stautner aus Schäferei und Patrick Winkler aus Winklarn gaben sich zunächst in Tiefenbach das standesamtliche Jawort, danach versprachen sie sich in der Aster Wallfahrtskirche ewige Liebe und Treue. Den Trauungsgottesdienst zelebrierte Pfarrer Martin Popp aus der Pfarrei Furth bei Landshut, ein guter Bekannter aus Schulzeiten. Musikalisch gestaltete der Aster Kirchenchor die Hochzeitsmesse.

Gemeindereferentin Theresa Glaser verlässt nach einem Jahr den Pfarreienverband
Wie schon mehrfach berichtet verlässt Gemeindereferentin Theresa Glaser nach nur einem Jahr den Pfarrverband Waldmünchen-Tiefenbach und die ihr gemeinsam mit dem Seelsorgeteam um Stadtpfarrer Albert Hölzl anvertrauten Gemeinden Waldmünchen-Ast, Geigant sowie Tiefenbach-Treffelstein. Eine neue Perspektive öffnet sich für die beliebte Seelsorgerin in der Pfarrei Stamsried, wo sie ab 1. September wirken wird. Doch zunächst wurde Theresa Glaser am Sonntag im Rahmen einer feierlichen Abendmesse würdig verabschiedet.

Die Nachricht ist für viele doch überraschend gekommen: Gemeindereferentin Theresa Glaser (30) wird den Pfarreienverband Waldmünchen-Tiefenbach Ende August verlassen und ab September in der Pfarrei St. Johannes der Täufer in Stamsried tätig sein. Dieser Wechsel sei sehr spontan zustande gekommen, sagt sie im Gespräch mit unserer Redaktion. „Doch manchmal braucht man was anderes“, erklärt sie und ergänzt: „Aufhören, wenn’s am schönsten ist“.

Pfarrer Raimund Arnold feiert Doppeljubiläum: 70 Jahre Priester, 60 davon in Ast
Pfarrer Raimund Arnold ist einer, der die Menschen begeistern kann. Nicht nur, aber vor allem für den Glauben. Weil er ihn nicht nur verkündet, sondern lebt. Und das seit 70 Jahren. Im Juni 1955 ist er in Regensburg zum Priester geweiht worden, 1965 trat er seine erste und einzige Pfarrstelle an: in Ast, dem kleinen Pfarrdorf, das dem gebürtigen Weidener längst Heimat geworden ist. War und ist Arnold doch weit mehr als ein Seelsorger. Er ist Lebensberater, Wegweiser und Impulsgeber. Ein Menschenfänger im besten Wortsinn.

70 Jahre Priester, 60 Jahre davon in Ast: Ruhestandspfarrer Raimund Arnold feiert am Sonntag ein besonderes Doppeljubiläum. Warum er den Weg immer wieder gehen würde.
Nein, Bäume könne er nicht mehr ausreißen, sagt Pfarrer Arnold und lacht. Nicht, dass er das je getan hätte. Aber: „Sie wissen schon, wie ich das mein’.“ Der Geistliche ist Realist – und hat Humor. Auch mit fast 96. Zwar mache das Herz in letzter Zeit Spuchten, aber „sonst fühl’ ich mich noch wohl“. Und deshalb sei er für jeden Tag dankbar, den er noch erleben dürfe. Oder anders gesagt: Gerade jene Dankbarkeit ist es, die ihm immer wieder neue Kraft gibt.

Seit über 300 Jahren pilgern Döferinger nach Ast
Angehörige der Döferinger Pfarrei haben sich wieder auf zur Gottesmutter nach Ast gemacht, um das Versprechen ihrer Vorfahren einzulösen. Die Wallfahrt wurde vermutlich gelobt, als die Pest letztmalig Döfering heimsuchte, wie Buchautorin Elfriede Dirschedl schreibt. Nach 1613, 1634, 1649, 1657, 1679 war dieses um 1713, vor 312 Jahren, letztmalig der Fall. Somit ist wohl auch das Jahr 1713 als Beginn der Wallfahrt anzunehmen.

1914 ist sein Vater ausgewandert – in Richtung Amerika. Dort wuchs Joe Wankerl auf. Nun ist er kurz vor seinem Geburtstag im Alter von 94 Jahren verstorben. Wankerl war der Motor der Partnerschaft zwischen Waldmünchen und dem amerikanischen Plain. Entsprechend bestürzt reagieren beide Bürgermeister auf die Nachricht. Waldmünchens Stadtoberhaupt Markus Ackermann bekennt, wie sehr „Joe Wankerl fehlen wird“. Er hätte darauf gehofft, Wankerl im September bei einem Besuch treffen zu können. Sein Kollege in Plain, Ray Ring, verweist seinerseits auf die Verdienste des Verstorbenen und will für ihn beten. Joe Wankerl ist tot. Obwohl so viele Kilometer zwischen Plain und Waldmünchen liegen, hat sich die Nachricht doch auch hier in Windeseile verbreitet. Der Motor der Partnerschaft ist am Montag überraschend gestorben.

24 Mädchen und Buben aus den Pfarreien Waldmünchen und Ast feiern Erstkommunion
„Eingeladen zum Mahl mit Jesus“ – unter diesem Motto ist am Sonntag der große Tag der ersten heiligen Kommunion von 24 Buben und Mädchen aus den Pfarreien Waldmünchen und Ast in St. Stephan gestanden. Angeführt vom liturgischen Dienst mit Stadtpfarrer Albert Hölzl, Gemeindereferentin Theresa Glaser und den Ministranten zogen die Erstkommunikanten unter festlichem Glockengeläut und feierlichem Orgelspiel von Organist Stefan Dietz in die voll besetzte Pfarrkirche ein.

Im Rahmen der sonntäglichen Eucharistiefeier in St. Stephan haben die Erstkommunikanten aus Waldmünchen und Ast aus der Hand von Pater Anish Jacob ihre weißen Kleider und die Kommunionkreuze überreicht bekommen.

Patroziniumsfest in Grafenried: Erinnerungen an die alte Heimat, aber auch an Vertreibung
Das verschwundene Dorf Grafenried ist Symbol des Friedens und der Freiheit. Es ist aber auch ein Ort der Erinnerung an Vertreibung, Flucht und Ungerechtigkeit. Fast 80 Jahre nach der Vertreibung der sudetendeutschen Bevölkerung reichen sich an diesem Ort zwei Völker in Freundschaft die Hände und lassen die schwere Last der Vergangenheit hinter sich.
Elias Dirnberger aus Schäferei ist am „Weißen Sonntag“ in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Ast getauft worden. Diakon Alfons Eiber zelebrierte den Gottesdienst, der von Josef Eiber an der Orgel gestaltet wurde. Den Namenspatron des Täuflings, den heiligen Elias, nannte Eiber in seiner kurzen Ansprache einen „großartigen Heiligen, ein wunderbares Vorbild“.

Kaplan Matthias Meckel wird ab September im neuen Pfarreienverband mithelfen
Nach der Frohbotschaft des Herrn hat Pfarrer Albert Hölzl im Gottesdienst am Ostermontag noch eine gute Nachricht verkündet: Ab September wird der Leiter des Pfarreienverbands Waldmünchen-Tiefenbach weitere Unterstützung erfahren. Neben Pater Anish Jacob, Diakon Alfons Eiber und Gemeindereferentin Theresa Glaser wird Kaplan Matthias Meckel das Seelsorgeteam verstärken.

Pferdewallfahrtsvereins plant dafür kleine Feier
Die Leonhardi-Kapelle zwischen Ast und Schäferei gibt es mittlerweile seit 20 Jahren. Und das soll gefeiert werden. Dafür plant der Pferdewallfahrtsverein eine kleine Feier bei dem religiösen Kleinod, das am 21. August 2005 eingeweiht wurde, bei schlechtem Wetter werde man in die Gemeinschaftshalle in Ast ausweichen. Darüber informierte Vorsitzender Michael Aumann in der Jahresversammlung des Vereins, die am Freitagabend im Trepferl stattfand.

Ruhestandspfarrer Michael Reitinger wird in Hiltersried beigesetzt
Er hat Spuren hinterlassen: Sein tiefer Glaube und sein unermüdlicher Einsatz haben die Herzen vieler Menschen berührt. In Dankbarkeit und Verbundenheit nahm seine Heimatpfarrei Abschied von Ruhestandspfarrer Michael Reitinger, der am Mittwoch im Alter von 87 Jahren gestorben war. Am Dienstag wurde der gebürtige Steiner am Friedhof in Hiltersried beigesetzt.

„Auf was können wir uns wirklich verlassen in den Krisen in unserem Leben?“ – Diese Frage stellte Diakon Alfons Eiber zu Beginn des Konvents der Marianischen Männerkongregation (MMC) Ast. Und er gab die Antwort darauf gleich selbst: Für Christen sei der Glaube ein verlässliches Angebot. Den Sodalen, den Mitgliedern der MMC, sei Maria, die himmlische Mutter, ein großes Vorbild im Glauben. Sie habe ihren Sohn verloren, aber niemals ihre Hoffnung. „Maria blieb auch von Konflikten nicht verschont, und wir Menschen müssen doch auch immer wieder Spannungen ertragen“, sagte Eiber.

Ein Taizégebet ist meditativ, die Musik aus Taizé schenkt Mut, spendet Trost und lädt zur Gemeinschaft ein. Der Blick auf den warmen Schein der vielen Kerzen tut nicht nur den Augen, sondern auch der Seele gut. Die Gebete sind ein Dialog zwischen Mensch und Gott. Wer einmal bei einem Taizégebet dabei war, möchte immer wieder im gemeinsamen Gebet mit anderen Menschen die Taizé-Gesänge singen, in Stille beten, Gott näher kommen und inneren Frieden finden. Bei Kerzenschein, ohne das grelle elektrische Licht fällt es leichter, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, zu meditieren, abzuschalten, auszuruhen und hineinzuhören in sich selbst.
So lautet der Titel des Weltgebetstages, den Christinnen der pazifischen Cookinseln erarbeitet haben. Eine positive Sichtweise auf die Schöpfung.
Zum Gebet für den Erhalt der ganzen Schöpfung fanden sich am Freitag 24 Frauen im Pfarrheim Ast ein und beteten gemeinsam mit Ruhestandspfarrer Raimund Arnold und Pastoralreferentin Theresa Glaser den Wortgottesdienst zum Weltgebetstag.
Unterhaltsamer Unsinniger Donnerstag des Aster Frauenbunds
Eigentlich tritt Wolfgang Petry nicht mehr live auf. Am unsinnigen Donnerstag ist er beim Weiberfasching des KDFB Ast allerdings ein letztes Mal auf die Bühne zurückgekehrt: Am Jägersteig in Eglsee gaben sich er und andere Größen der deutschen Musikszene bei der ersten Aster Schlagernacht die Klinke in die Hand. Dabei führte kein Geringerer als Florian Silbereisen durch die Musikshow, die „heißer war als jede Wärmepumpe“.

In Waldmünchen ist das vollzogen, was anderen Pfarrgemeinden noch bevorsteht. Aus fünf bislang selbstständigen Pfarreien ist seit September ein Pfarreienverband geworden. Was alles an dieser Aufgabe „dran hängt“, das werde er erst „nach und nach erfahren“ , hatte Pfarrer Albert Hölzl damals gesagt. Seine Vermutung im August war: „Und es wird mich auch manchmal überrollen!“ Wir wollten jetzt im Februar von ihm wissen, was ihn und sein Pfarreiteam mit Pater Anish, Diakon Alfons Eiber, Gemeindereferentin Theresa Glaser und Ruhestandspfarrer Raimund Arnold überrollt hat und was gelungen ist.

Pfarrer Albert Hölzl hat beim Sonntagsgottesdienst die neuen Mitglieder der Kirchenverwaltung Ast vorgestellt. Außerdem dankte er dem ausgeschiedenen Kirchenverwaltungsmitglied Johann Stautner für 18 Jahre Arbeit im Gremium.

Pfarrer verteilt zum Valentinstag Schokoherzen
Zu einem Gottesdienst für alle Liebenden – ob Paare oder Singles – hatte Pfarrer Albert Hölzl die Gläubigen in die Pfarrkirche St. Vitus in Tiefenbach eingeladen. Und zahlreiche Männer, Frauen und Kinder kamen.

Eine Fotocollage aus dem Archiv der Familie Beer
„So war’s früher“, unter diesem Motto zeigen wir in loser Folge Fotografien aus längst vergangenen Tagen. Die Bilder für diese Serie wählt Fotograf Hans Beer aus. Sie stammen aus dem Archiv der Fotografenfamilie Beer und der Sammlung von Beers Tochter Isabella Beer-Vitzthum.

Statt in einem Gotteshaus haben sich die Ministranten der Dekanate Cham und Nabburg/Neunburg am Samstag im Rodinger Sporttempel getroffen, dabei das Messgewand gegen Trikots getauscht. Beim Regionalentscheid in der Dreifachturnhalle ermittelten die Messdiener die Teilnehmer am Diözesanturnier im März in Bogen. Bei den Junioren bis Jahrgang 2011 qualifizierte sich die Mannschaft aus Waldmünchen, bei den Senioren ab Jahrgang 2010 holte das Team aus Rettenbach/Arrach/Falkenstein den Sieg. Beide Male hatten die Rodinger Ministranten im Finale das Nachsehen.

Für die Mitglieder der Pfarreien Tiefenbach, Treffelstein und Biberbach ist er kein Unbekannter: Basil Bazir Ngwega war in der damaligen Pfarreiengemeinschaft bereits als Krankheitsvertretung für Pfarrer Albert Hölzl tätig. Jetzt kehrt er in den Pfarreienverband Waldmünchen-Tiefenbach zurück und unterstützt dessen Leiter noch noch bis 8. Februar, weil Pater Anish auf Heimaturlaub in Indien ist.

Das Neujahrstreffen – ein Dankabend für die Ehrenamtlichen der Pfarrei Ast – hat Pfarrgemeinderatssprecherin Christiane Busch unter das Motto „Aufbruch“ gestellt. Grund dafür ist der neue Pfarreienverbund, zu dem Ast zusammen mit Waldmünchen, Tiefenbach, Treffelstein und Geigant gehört.
Pfarrbüro:
Katholisches Pfarramt St. Stephan
Frankstrasse 1
93449 Waldmünchen
Erreichbarkeit des Seelsorge-Teams ....... auch außerhalb der Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Pfarrer Albert Hölzl
Pfarrvikar Matthias Meckel
