
In der Pfarrei Ast stimmen traditionell die Drittklässler die Kinder am Nachmittag des Heiligen Abend auf Weihnachten ein. Sie erzählen im Krippenspiel, was sich vor mehr als 2 000 Jahren im Stall von Bethlehem zugetragen hat. Weil es in diesem Jahr nur vier Erstkommunionkinder – Katharina Sperl, Antonia Ried, Emma Ring und Theresa Feiner – gibt, wurden sie von Schülern der vierten Klasse bei der Aufführung unterstützt.
Der Frauenbund Ast feierte am Dienstag im Pfarrheim Ast einen klangvollen Adventsabend. Schon beim Betreten des aufwendig mit Tannengrün und Engeln geschmückten Saales, lag Weihnachtsstimmung in der Luft. Im Kerzenschein lasen Emmi Hausner, Johanna Bielmeier, Monika Decker, Maria Braun und Sabine Höcherl besinnliche und nachdenkliche Weihnachtsgeschichten, sowie Texte zum Schmunzeln über die Adventszeit, den Nikolaus- und Weihnachtsabend.

Teresa Feiner aus Englmannsbrunn, Antonia Ried aus Ast, Emma Ring aus Schäferei und Katharina Sperl aus Ast sind die Kommunionkinder 2023. Sie werden am 14. Mai 2023 in der Wallfahrtskirche das Sakrament der Erstkommunion empfangen. Im Sonntagsgottesdienst stellten sie sich der Pfarrei vor. Arnold bat die Pfarrgemeinde, die Kinder mit ihrem Gebet zu begleiten.

Es hätte keinen schöneren Ort geben können: Die Würdigung und Verabschiedung der Vorsitzenden des Kirchenbauvereins Spielberg, Angela Bielmeier, fand in der Kirche St. Wendelin in Spielberg statt, für die sie sich mehr als 40 Jahre engagiert hat. Angefangen hat alles als Schriftführerin im Kirchenbauverein Spielberg. Diese Tätigkeit übte Bielmeier zehn Jahre lang aus, bevor sie zur Vorsitzenden gewählt wurde. In den folgenden 30 Jahren lag ihr die Schulkirche besonders am Herzen.
Viele junge Familien waren wieder der Einladung zur Kinderkirche am ersten Adventsonntag ins Pfarrheim Gaubaldhaus gefolgt. Pastoralreferent Martin Kowalski begrüßte „Kleine und Große“, darunter auch Omas und Opas. Sepp Platzer begleitete alle Lieder mit Gitarre und Gesang. Das Eingangslied „Gott baut ein Haus das lebt“ erinnerte an die letzte Kinderkirche.

Fünf neue Ministranten sind am Christkönigsfest, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr, in einem feierlichen Gottesdienst in Ast in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen worden: Lilly Babl aus Kritzenast, Nikola Eiber aus Eglsee, Theo Höcherl aus Ast, Simon Haller aus Schäferei und Benedikt Ruhland aus Untergrafenried. Gemeinsam mit den „altgedienten“ Ministranten und Ruhestandspfarrer Raimund Arnold zogen sie zum Lied „Lobe den Herren“ in die Pfarrkirche ein. An diesem Tag feierte die Pfarrgemeinde auch den Tag des kirchlichen Ehrenamtes und gedachte aller, die sich in den Dienst für die Pfarrgemeinde einbringen.

Am Freitagabend feierte der Katholische Frauenbund Ast den Namenstag der Hl. Elisabeth von Thüringen, der Patronin des Frauenbundes und Dienerin der Armen und Kranken. Ruhestandspfarrer Raimund Arnold und Stadtpfarrer Wolfgang Häupl zelebrierte den Gottesdienst zum Gedenken und Verehrung der Hl. Elisabeth, die in Armut und selbstloser Hingabe für Bedürftige und Kranke lebte und wirkte. Die Spende aus dem Gottesdienst wird vom KDFB Ast aufgestockt und geht an die Hilfsorganisation „Frauen helfen Frauen in Not e.V.“.

Sie hatten sich vor drei Jahrzehnten und mehr ewige Liebe und Treue versprochen. Am Sonntag schauten Ehepaare, die schon lange gemeinsam ihren Lebensweg gehen, zurück auf das, was sie miteinander erleben durften. Dazu trafen sie sich zum Ehejubiläumsgottesdienst in der Aster Wallfahrtskirche. Diesen zelebrierte Stadtpfarrer Wolfgang Häupl zusammen mit Ruhestandspfarrer Raimund Arnold.

Auf Einladung der Familie Plößl konnten der Kirchenbauverein Spielberg e. V. sowie die Freiwillige Feuerwehr Spielberg die Rhanerbrauerei besuchen. Anlass dafür war das Fest, das im August gefeiert worden war.
Steffi Plößl informierte die Besucher über die Entwicklung des Brauereiwesens sowie die Geschichte der ältesten Familienbrauerei Ostbayerns, die es seit dem Jahr 1283 gibt.
Dr. Alois Plößl gab einen Einblick in die hochtechnisierte Brauerei und die heutigen Anforderungen als mittelständisches Unternehmen bis hin zur eigenen hochmodernen Flaschenabfüllung. Die Gäste aus Eglsee, Haidhof und Spielberg waren davon beeindruckt.

Pfarreiengemeinschaft Schönthal unterwegs auf dem Meditationsweg in Ast
„Der Weg ist das Ziel“ heißt eine beliebte Lebensweisheit. Für den Aster Meditationsweg auf den Spuren von Heiligen und Engeln wurde ebenfalls dieses Zitat, das dem chinesischen Gelehrten Konfuzius zugeordnet wird, gewählt.
Über Gott nachzudenken, hielt dieser für reine Zeitverschwendung. Eine ganz andere Erfahrung durften die Angehörigen der Pfarreiengemeinschaft Schönthal, Döfering und Hiltersried mit Pfarrer Alfons Eder bei ihrer Wanderung auf dem Aster Meditationsweg am vergangenen Sonntag machen.
Viele junge Familien mit einer großen Kinderschar waren der Einladung des Kinderkirchenteams am Kirchweihsonntag gefolgt und ins Pfarrheim Gaubaldhaus gekommen. Dort konnte Pastoralreferent Martin Kowalski neben Groß und Klein den Kinderkirchturm als „hohen Gast“ begrüßen. Mit dem Kreuzzeichen und dem Lied „Wir feiern heut‘ ein Fest“, begleitet von Josef Platzer, wurde die Wort-Gottes-Feier eröffnet.

Birgit Roßmann, geborene Fleischmann, und Florian Roßmann haben sich am Samstag in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Ast den kirchlichen Segen für ihre Ehe geholt. Vor Gott bekannten sich die beiden zu ihrer Liebe. Den festlichen Traugottesdienst gestaltete Pfarrer Raimund Arnold unter der musikalischen Begleitung der Gruppe Klangfarbenspiel aus Regensburg.

Zu Beginn des neuen Kindergarten- und Schuljahrs hat das Kinderkirchenteam am Sonntag mit jungen Familien im Gaubaldhaus wieder eine Kinderkirche gefeiert. Dazu konnte Pastoralreferent Martin Kowalski eine fröhliche Kinderschar in Begleitung von Eltern oder Großeltern begrüßen. „Du bist einmalig. Gott kennt und liebt dich“, lautete das Thema.

Pferdewallfahrt nach Ast steht für Tradition und Werte – Heuer 60 Teilnehmer
Der liebe Gott hat es mit den Teilnehmern an der Pferdewallfahrt gut gemeint. Hatte der Himmel am Vorabend und am Sonntagmorgen noch seine Schleusen geöffnet, damit das ausgetrocknete Land Wasser bekommt, so drehte er am Vormittag rechtzeitig den Hahn ab. Und sogar die Sonne kam zum Vorschein, als die rund 60 Reiter in Ast eintrafen.

Die Spielberger hatten am Wochenende gleich zwei Gründe, um zu feiern. Wenngleich die Anlässe schon ein Jahr zurückliegen: 2021 ist die Kirche St. Wendelin 90 Jahre alt geworden und die Freiwillige Feuerwehr hat eine neue Tragkraftspritze erhalten. Doch wegen der Corona-Pandemie konnten weder die Feier zum Kirchenjubiläum noch die Segnung stattfinden. Relativ kurzfristig haben sich die Verantwortlichen von Kirchenbauverein und Feuerwehr deshalb entschieden, beides in diesem Jahr nachzuholen. Herausgekommen ist ein kleines, aber feines Fest auf dem Bergerhof der Familie Windmeißer.

Nach zwei Jahren ohne Zeltlager wegen der Corona-Pandemie haben sich die Minis aus der Pfarreiengemeinschaft Waldmünchen-Ast heuer einen altbewährten Standort für ihr traditionelles Zeltlager zu Ferienbeginn ausgesucht.

Der Freiwilligen Feuerwehr und dem Kirchenbauverein Spielberg steht ein Fest ins Haus: Am Samstag, 20. August, und Sonntag, 21. August, werden sie gemeinsam feiern – und dafür gibt es zwei gute Gründe. Zum einen wird die neue Tragkraftspritze der FFW gesegnet, zum anderen das 90-jährige Jubiläum des Gotteshauses Sankt Wendelin begangen.

In der Stadtpfarrkirche St. Stefan in Waldmünchen haben am Donnerstagvormittag 75 junge Menschen das Sakrament der Firmung empfangen. Domdekan Prälat Johann Neumüller spendete den Jugendlichen aus den Pfarreien Waldmünchen, Geigant und Ast das Sakrament, die Gaben des Heiligen Geistes. Mit dem Firmsakrament bekamen sie auch die Aufgabe übertragen, als mündige Christen ihren Glauben zu bezeugen und zu leben und mit Gott in Verbindung zu bleiben.

Auch wenn die Temperaturen schon fast tropisch gewesen sind, so wollten dennoch jede Menge Gäste und Vereine mit den Dirmalern feiern. Gründe gab es hierzu gleich zwei: Die Kapelle hat ein neues Dach bekommen und die Feuerwehr darf stolz sein auf eine neue Förderpumpe. Bei einem Gottesdienst wurde beides mit dem kirchlichen Segen versehen.

Der Frauenbund Ast hat eine neue Vorsitzende: Brigitte Stautner steht künftig an der Spitze des kirchlichen Vereins. Sie löst damit Christina Wutz ab, die dieses Amt bisher innehatte. Zehn Jahre lang war sie der Motor des KDFB. In der Jahresversammlung im Pfarrheim dankte ihr dafür Stadtpfarrer Wolfgang Häupl im Namen des Gremiums.

Im dunkelblauen Mercedes-Oldtimer sind Magdalena und Michael Bindl in ihr Eheglück gefahren. Die 29-Jährige aus Ast und der 28-Jährige aus Biberbach haben am Samstag geheiratet. In der Aster Wallfahrtskirche nahm ihnen Ruhestandspfarrer Raimund Arnold das Eheversprechen ab. Zahlreiche Verwandte, Freunde und Bekannte feierten mit den beiden den schönsten Tag im Leben.

Am letzten Samstag im Mai machte sich die Döferinger Pfarrei wieder auf zur Gottesmutter nach Ast, um das Versprechen ihrer Vorfahren einzulösen. Nachdem diese aufgrund Corona in den vergangenen Jahren nicht stattfinden konnte, war die Freude groß, dass es nun wieder möglich war. Dazu machten sich heuer wieder rund 40 Wallfahrer bereits um 7 Uhr von der Döferinger St. Ägidiuskirche in Richtung Ast auf.

Fünf Mädchen und fünf Buben aus der Pfarrei Ast haben am Sonntag in der Wallfahrtskirche zum ersten Mal die heilige Kommunion empfangen. Unter Orgelklängen zog Ruhestandspfarrer Raimund Arnold mit den Kommunionkindern in die Pfarrkirche ein. Gemeinsam mit ihren Eltern und zahlreichen Pfarrangehörigen haben die Drittklässler als große Gemeinschaft ein schönes Fest gefeiert.

Acht Jahre lang war Gertraud Maier Sprecherin des Pfarrgemeinderats Ast. Zwar hat sie den Vorsitz abgegeben, im Gremium arbeitet sie aber auch weiterhin mit. An der Spitze des kirchlichen Gremiums steht nun Christiane Busch. Ihr oblag es am Dienstagabend auch, Maier für deren Verdienste zu danken. „Mich hat immer beeindruckt, wie du mit den Mitgliedern umgehst, wie du sie motiviert hast, mitzumachen.“ Maier habe in ihren Reden stets die passenden Worte gefunden. Je nach Anlass hätten die zum Nachdenken angeregt oder die Zuhörer zum Schmunzeln gebracht. Busch freute sich, dass ihr Maier zugesichert habe, dass sie auch weiterhin auf deren Hilfe und Unterstützung zählen könne.

Krieg, Zerstörung, Flucht und Vertreibung haben die Senioren mit 80 Jahren und älter aus ihrer Kindheit noch in schrecklicher Erinnerung. Deshalb war es vielen ein Bedürfnis, angesichts des erneuten Kriegsgeschehens in Osteuropa für die Betroffenen und den Frieden zu beten. Dazu schien den Verantwortlichen der Marienmonat Mai mit dem Muttertag der beste Zeitpunkt.

Wasser ist ein Zeichen für Leben und Geborenwerden. Wie der Mensch aus dem Geburtswasser des mütterlichen Leibes zum biologischen Leben geboren wird, so wird er durch das Wasser der Taufe zum ewigen Leben geboren. Pfarrer Raimund Arnold taufte in der Pfarr- und Wallfahrtskirche „Mariä Himmelfahrt“ in Ast das erste Kind der Eheleute Sonja und Christopher Schönberger auf den Namen Lena.

Zahlreiche Gläubige der Pfarrei Ast haben in der Osternacht die Auferstehung Jesu und damit den Durchgang vom Tod ins Leben gefeiert. „Aus der Finsternis wurde Licht“, sagte Pater Anish in dieser „Nacht der Nächte“. Die Osternachtsfeier gestaltete der Aster Kirchenchor musikalisch.

Die Gläubigen der Pfarrei Ast haben am Palmsonntag des Einzugs Jesu in Jerusalem gedacht. Zum Zeichen seines Königtums hatte ihm das Volk dereinst zugejubelt und Palmzweige auf den Weg gestreut. Im Gedächtnis an dieses Geschehen versammelten sich die Pfarrmitglieder in der Wallfahrtskirche. Dort segnete Waldmünchens Stadtpfarrer Wolfgang Häupl die Palmbuschen. Diese hatten Mitglieder des Frauenbunds gebunden und vor dem Gottesdienst zum Kauf angeboten. Die Buschen seien nicht nur Zeichen des Siegs Jesu über den Tod, sondern auch Zeichen der Hoffnung.
Text und Foto: Bucher

„Wir leben in schwierigen Zeiten.“ Sagt Lissa Laubmeier. Die Corona-Pandemie, der Krieg in der Ukraine ... „Das ist das Kreuz unserer Tage“, das viele Menschen in die Knie zwingt. Psychisch wie physisch. Für sie ist das Leben zum Kreuzweg geworden.
Gerade deshalb brauche es Kraftquellen, die Hoffnung schenken. Und eine solche gibt es in Ast. Dafür hat Laubmeier an neun Stationen auf einem Teil des Meditationswegs einen Kreuzweg angelegt.

Für die kleine Elena war der Sonntag ein ganz besonderer Festtag. Das erste Kind der Eheleute Stephanie und Sebastian Schlosser aus Ast hat die Taufe empfangen. Ruhestandspfarrer Raimund Arnold spendete ihm in der Wallfahrtskirche das erste Sakrament. Damit gehört Elena zur großen Schar der Kinder Gottes. Die Taufe sei der Beginn eines neuen Lebens, durch sie werde das Kind in die Gemeinschaft der katholischen Kirche aufgenommen, sagte der Geistliche.

Fünf Mädchen und fünf Buben werden am 22. Mai in der Aster Wallfahrtskirche das Sakrament der Erstkommunion empfangen. In den kommenden Wochen werden sie sich auf den Empfang der Eucharistie vorbereiten. Eltern und die ganze Pfarrgemeinde sollen sie bis dahin zu einem Leben im Glauben begleiten.

„Wir freuen uns über die große bunte Maschkara-Schar hier im Gaubaldhaus.“ –
So eröffnete Pastoralreferent Martin Kowalski die Kinderkirche in der Pfarreiengemeinschaft Waldmünchen-Ast am Faschingssonntag mit dem Thema „Gott schenkt uns die Freude“.
Um das Land, das derzeit eine der schwersten Krisen erlebt, Maria, der Mutter Gottes anzuvertrauen und sie um ihre Hilfe für alle zu bitten, ruft Papst Franziskus dazu auf, den Rosenkranz zu beten.
Auch die Pfarrgemeinde Ast beteiligt sich an dieser Aktion.
Jeden Mittwoch um 18 Uhr wird in der Pfarrkirche der Rosenkranz gebetet und Maria „Unsere liebe Frau von Ast“ um Hilfe angefleht.
Jeder, dem die Zukunft des Landes ein Herzensanliegen ist, ist zum Mitbeten eingeladen. Es gelten die üblichen Corona-Regeln.
Pfarrbüro:
Katholisches Pfarramt St. Stephan
Frankstrasse 1
93449 Waldmünchen
Erreichbarkeit des Seelsorge-Teams ....... auch außerhalb der Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
Pfarrer Albert Hölzl
Pfarrvikar Matthias Meckel
